So funktioniert's

Die komplette Handy-Anleitung — oben lesen, unten direkt machen.

Hier steht sichtbar und Schritt für Schritt, was allergoSMART bisher kann, wofür es nützt und wie du jeden Bereich auf dem Handy bedienst: Profil, Wohnraum, Nahrungsmittel, Tellerfoto, Laufstrecke, Wearables, Familie, SASHA, AllergoGPT und AllergoLife Index.

Ein Handyfoto genügt oft für den ersten KI-Check.
AllergoGPT verbindet Allergene, Studien, Epigenetik und Alltagssignale.
Die Allergie-Systeme sind EU-weit zum Patent angemeldet.
Der AllergoLive Index misst fortlaufend und empfiehlt den besten nächsten Schritt.
Person fotografiert ein Schlafzimmer mit dem Smartphone; angedeutete Allergen-Partikel in der Luft

Was wir bisher haben

Ein Allergie-Cockpit für Alltag, Zuhause, Essen, Bewegung und Familie.

Die Seite ist mit der Feature-Registry verbunden: aktuell werden 22 Bedienbereiche aus der App automatisch erklärt. Neue Registry-Einträge erscheinen hier ohne separate zweite Anleitung.

Alle Bereiche

Ein Bild genügt oft

Wohnraum, Medikament, Packung oder Teller: Ein scharfes Handyfoto reicht meist für den ersten strukturierten KI-Check.

AllergoGPT ist das Gehirn

Hunderte Allergene, aktuelle wissenschaftliche Artikel, Epigenetik und moderne allergologische Twin-Forschung werden verständlich zusammengeführt.

AllergoLive misst Alltag

Wohnraum, Ernährung, Laufstrecke, Wearables, Schlaf, Symptome und Standort werden laufend zu den besten nächsten Empfehlungen verdichtet.

EU-weit zum Patent angemeldet

Die Allergie-Systeme sind EU-weit zum Patent angemeldet. Der Fokus bleibt: erklären, priorisieren, sicher begleiten — nicht diagnostizieren.

Handy-Workflow

So benutzt du die App praktisch.

Profil anlegen

Konto öffnen, Allergien markieren, Grunddaten ergänzen. Danach arbeitet jede Auswertung mit deinem persönlichen Profil.

Profil starten

Wohnraum scannen

Schlafzimmer, Wohnzimmer oder Kinderzimmer fotografieren. Die KI ordnet sichtbare Allergen-Hinweise und zeigt den WRC-Score.

Foto-Check

Nahrungsmittel prüfen

Packung per Barcode scannen oder Zutaten manuell ergänzen. Die Ampel gleicht deklarierte Auslöser mit deinem Profil ab.

Food-Check

Tellerfoto nutzen

Wenn kein Etikett da ist, reicht ein klares Bild vom Gericht. Die KI schlägt sichtbare Bestandteile vor und du korrigierst bei Bedarf.

Mein Essen

Laufstrecke scannen

Route setzen oder aus dem Wearable übernehmen. Pollen, Wetter, Luftqualität und bessere Zeitfenster werden verständlich angezeigt.

Route prüfen

Wearable anbinden

Apple Health, Garmin, Fitbit, Withings, Ring oder Raumluftsensor verbinden. Schlaf, Puls, Aktivität und Raumklima fließen in Trends und ALGI.

Geräte öffnen

Familie einladen

Kinder, Partner:in oder Ärzt:in hinzufügen, Rechte setzen und Profile getrennt prüfen — besonders wichtig bei unterschiedlichen Allergien.

Familie öffnen

ALGI lesen

Der AllergoLife Index bündelt Wohnraum, Essen, Bewegung, Symptome, Standort, Schlaf und Wearables zu einem Alltagstrend mit nächster Empfehlung.

Index sehen

In 3 Schritten zum Wohnraum-Check

Dein Zuhause, strukturiert für Allergiker:innen — in unter 5 Minuten.

Du fotografierst deine Räume, die KI ordnet sichtbare Allergen-Quellen ein und gibt dir nachvollziehbare Hinweise. Regelbasiert und nachlesbar — keine Black-Box. Server in Deutschland, keine Werbung, keine Drittland-Übertragung.

  1. 1. Räume fotografieren

    1–3 scharfe Aufnahmen pro Raum reichen. Beginne im Schlafzimmer — dort verbringst du nachts viele Stunden in direktem Kontakt mit Hausstaubmilben und Textilien.

  2. 2. KI erkennt die Merkmale

    Die KI strukturiert sichtbare Faktoren wie Textilien, Bezüge, Polster, Pflanzen oder Lüftungssituation und verdichtet sie zum WRC-Score (v0.2) — als technische Orientierung, nicht als Diagnose.

  3. 3. Klare, regelbasierte Empfehlungen

    Zu jedem erkannten Merkmal bekommst du nachvollziehbare Hinweise. Du entscheidest, was du umsetzt — und kannst nach Änderungen jederzeit einen Re-Check machen.

SASHA, die Sprachassistentin von myAllergoSmart, im Gespräch mit einer Nutzerin

Mit SASHA sprechen

Sprich einfach mit SASHASie hört zu, bringt deine Angaben an die richtige Stelle und hilft dir gerne weiter.

SASHA ist die Stimme von myAllergoSmart. Du musst nichts tippen und keine Menüs suchen: Du sagst in deinen eigenen Worten, was los ist, und SASHA bringt es an die richtige Stelle in der App.

SASHA bewertet nichts und stellt keine Diagnose. Sie erfasst, was du sagst, bringt es an die richtige Stelle in der App und erklärt dir jede Funktion so oft du möchtest. Medizinische Inhalte werden von AllergoGPT eingeordnet.

Wofür SASHA da ist

Sie erklärt dir die App

Frag einfach: Was kann ich hier machen? Was mache ich als Nächstes? Was bringt mir das? SASHA antwortet für genau die Seite, auf der du gerade bist.

Sie nimmt auf, was du sagst

Symptome, Auslöser, Essen, Schlaf oder ein Tagesverlauf: Du sprichst, SASHA erfasst deinen Gesprächsbeitrag und bringt ihn an die richtige Stelle. Medizinisch relevante Informationen werden von AllergoGPT eingeordnet.

Sie hilft dir immer gerne

Es gibt keine dumme Frage. Du kannst jederzeit abbrechen, nachfragen oder etwas wiederholen lassen. SASHA bleibt ruhig, sachlich und geduldig.

So sprichst du am besten mit ihr

  1. 1Tippe auf das SASHA-Feld unten am Bildschirm und sprich einfach los.
  2. 2Sag kurze, ganze Sätze. Ein Gedanke pro Satz reicht völlig aus.
  3. 3Nenne Zeit und Ort, wenn es wichtig ist. Zum Beispiel: heute Morgen im Schlafzimmer.
  4. 4Sag ruhig, um wen es geht. Zum Beispiel: für mich oder für mein Kind.
  5. 5Wenn etwas falsch verstanden wurde, sag einfach: das war falsch, ich meine.
  6. 6Frag nach, wenn du etwas nicht verstehst. SASHA erklärt es noch einmal einfacher.

Sätze, die immer funktionieren

  • Was kann ich auf dieser Seite machen?"
  • Erkläre mir den Wohnraum-Check."
  • Ich hatte heute Morgen Niesreiz und juckende Augen."
  • Zeig mir, wo ich mein Essen eintrage."
  • Was bringt mir der Pollenradar für meine Laufstrecke?"

myAllergoSmart auf Alexa

Du kannst auch über Alexa mit SASHA sprechen. Sag zum Beispiel: Alexa, öffne Allergie Smart. Oder: Alexa, frage Allergie Smart, was SASHA kann.

Über Alexa erklärt dir SASHA den öffentlichen Bereich: was die App kann, wie die Bereiche heißen, wie ein Ablauf funktioniert und wo du etwas findest.

Auch allgemeine Themen wie Wegstrecken und Dinge, die du selbst ausdrücklich freigegeben hast und die jeder erfahren darf, kannst du über Alexa besprechen.

Was Alexa niemals bekommt

  • Über Alexa werden keine medizinischen Daten geteilt. Wir nehmen den Datenschutz an dieser Stelle sehr ernst.
  • Deine Gesundheitsdaten sind für Alexa gesperrt. Tagebuch, Befunde, Laborwerte, Messwerte und persönliche Auswertungen bleiben ausschließlich in der App.
  • Medizinische Fragen beantwortet SASHA über Alexa nicht. Solche Antworten kommen bei uns nur aus AllergoGPT und nur innerhalb der App.
  • Wenn eine Frage in den geschützten Bereich fällt, sagt SASHA das ehrlich und verweist auf die App. Sie rät nicht und liest nichts vor, was gesperrt ist.

Datenschutz im Klartext

  • Deine Daten liegen auf Servern in Deutschland und werden nicht in Drittländer übertragen.
  • Rohaudio deiner Gesundheitsgespräche wird nicht dauerhaft gespeichert.
  • Was du freigibst, entscheidest du selbst. Jede Freigabe kannst du jederzeit widerrufen.
  • Ohne verknüpftes Konto bekommt Alexa ausschließlich allgemeine Produktauskunft.
Mit SASHA sprechen

Gesundheitsdaten bleiben in der App — immer.

Teller in der Mitte, ringsum viele verschiedene Pflanzenarten nach botanischen Familien angeordnet

Neu im Aufbau

AllergoFlowDein persönlicher Ernährungsverlauf.

Wer eine Allergie hat, prüft. Vor jedem Einkauf, vor jedem Restaurantbesuch, vor jedem Familienessen. Und mit jeder Prüfung, die unsicher ausgeht, verschwindet etwas vom Teller.

Das ist verständlich — und es hat einen Preis, den kaum jemand bemerkt: Der Speiseplan wird von Jahr zu Jahr enger. Nicht durch eine große Entscheidung, sondern durch viele kleine. Irgendwann isst jemand fünfzehn Dinge und weiß nicht mehr genau, warum die anderen weggefallen sind.

AllergoFlow arbeitet in die Gegenrichtung. Aus demselben Scan, den du ohnehin machst, entsteht ein zweites Bild: was bei dir tatsächlich auf dem Teller liegt, wie vielfältig es ist und wie es sich über die Zeit entwickelt.

Ein Essen, drei Ebenen

Check was für dich relevant ist

Die Sofortprüfung. Bekannte Allergene aus deinem Profil, mögliche versteckte Zutaten, Kreuzreaktionen, und ob ein Lebensmittel roh oder erhitzt war — was bei manchen Allergien einen Unterschied macht. Der Check hat immer Vorrang und wartet auf nichts.

Mix woraus deine Ernährung besteht

Nicht nur, wie viele verschiedene Pflanzen in deiner Woche vorkamen, sondern welche Art von Vielfalt: unterschiedliche Ballaststoffquellen, verschiedene Pflanzenfarben, fermentierte Lebensmittel, Proteinquellen, wie stark verarbeitet dein Essen war.

Verlauf was sich über die Zeit zeigt

Was du regelmäßig isst. Was ohne dokumentierte Beschwerden geblieben ist. Was aus deinem Alltag verschwunden ist. Und ob Beschwerden zusammen mit bestimmten Situationen auftreten — Pollenflug, Schlaf, Medikamente, Infekte.

So sieht die Startkarte aus

19 Pflanzen diese Woche.

Hülsenfrüchte kamen noch nicht vor.

Keine Note, kein Prozentwert, keine Bewertung deines Essens. Nur, was da war — und was noch fehlt.

Warum Vielfalt eine Rolle spielt

Im Darm leben Bakterien, die verschiedene Bestandteile pflanzlicher Nahrung verwerten. Unterschiedliche Bakterien nutzen dabei unterschiedliche Faserstrukturen — weshalb es nicht nur darauf ankommt, wie viele Pflanzen jemand isst, sondern welche unterschiedlichen Arten von Substrat dabei anfallen.

Eine Auswertung des American Gut Project (2018, über 10.000 Proben) fand bei Menschen mit mehr als 30 verschiedenen Pflanzenarten pro Woche eine vielfältigere Darmflora als bei Menschen mit weniger als zehn — unabhängig davon, ob sie sich vegetarisch oder gemischt ernährten. In der Allergieforschung wird eine vielfältige Darmflora über die dabei entstehenden kurzkettigen Fettsäuren mit der Entwicklung von Toleranz in Verbindung gebracht.

Das ist ein Forschungsstand, kein Versprechen. Es sind Beobachtungsstudien. Sie zeigen Zusammenhänge, keine Ursachen. Eine vielfältige Ernährung ersetzt keine allergologische Behandlung, und sie verhindert keine Allergien.

Wir nennen die Wochenspanne „Orientierung: 30–40 Plant Points“. Sie ist freiwillig und bildet die Studie nicht ab: dort geht es um 30 verschiedene Pflanzenarten pro Woche, während Plant Points Kräuter und Gewürze mit ¼ wichten. Ein Punkt bezeichnet immer etwas Reales — eine Pflanze auf dem Teller. Keine Boni, keine Multiplikatoren, keine Serienpunkte.

Wie AllergoFlow zu seinen Daten kommt

Du machst nichts zusätzlich. Du fotografierst dein Essen oder scannst einen Barcode — so, wie du es für den AllergenCheck ohnehin tust.

Daraus wird abgeleitet, was ableitbar ist: welche Zutaten enthalten waren, welche Pflanzenarten dazugehören, wie das Essen zubereitet war, wie stark es verarbeitet ist. Wenn etwas nicht zu erkennen ist, steht dort „unbekannt“ — nicht eine geratene Antwort.

Wenn etwas fehlt, das sich nicht ableiten lässt, fragen wir höchstens einmal. Und wer ohne Foto erfassen will („ich hatte Linsen dazu“), kann das mit zwei Tippern tun.

Was du siehst

Auf der Startkarte: eine Zeile und eine Lücke. „19 Pflanzen diese Woche. Hülsenfrüchte kamen noch nicht vor.“

Keine Note, kein Prozentwert, keine Bewertung deines Essens. Nur, was da war — und was noch fehlt.

Einen Tipper tiefer: dein Mix. Wie viele Ballaststoffgruppen, wie viele Pflanzenfarben, wie viele fermentierte Lebensmittel, wie viel frisch Zubereitetes.

Und deine Sammlung. Jede Pflanzenart, die bei dir zum ersten Mal vorkommt, wird dauerhaft verzeichnet — geordnet nach botanischen Familien. Diese Sammlung wächst und geht nicht verloren.

Wenn dir etwas fehlt, schlägt AllergoFlow etwas vor, das du selbst schon gegessen hast. Kein allgemeiner Ernährungstipp, sondern: „Linsen hattest du letzte Woche — diese Woche noch nicht.“ Das ist umsetzbar, und es schließt deine eigenen Allergene automatisch aus.

Botanische Familien — und warum das mehr ist als Ordnung

Deine Sammlung ist nach Pflanzenfamilien sortiert: Doldenblütler, Nachtschattengewächse, Hülsenfrüchtler, Rosengewächse.

Das macht Vielfalt sichtbar. Und es führt an etwas heran, das für Allergiker wichtig ist: Kreuzreaktionen — wenn das Immunsystem ein Eiweiß in einem Lebensmittel mit einem anderen verwechselt, auf das es bereits reagiert.

Wichtig, und oft falsch dargestellt: Kreuzreaktionen folgen nicht der botanischen Verwandtschaft, sondern der Ähnlichkeit von Eiweißstrukturen. Deshalb kann jemand mit Birkenpollenallergie auf Apfel, Sellerie und Haselnuss reagieren, obwohl diese zu drei verschiedenen Pflanzenfamilien gehören. Und umgekehrt vertragen die meisten Menschen mit Erdnussallergie andere Hülsenfrüchte, obwohl es dieselbe Familie ist.

Botanische Familien machen Vielfalt verständlich. Für die allergologische Einordnung schaut AllergoGPT zusätzlich auf die Eiweißfamilien, über die Kreuzreaktionen entstehen — und darauf, worauf du selbst nachweislich reagierst.

Für die Familie

Ein Essen, mehrere Profile. Jedes Familienmitglied bekommt seinen eigenen Check gegen sein eigenes Allergieprofil und seine eigene Vielfalt — aus derselben Mahlzeit.

Für Kinder, die kein eigenes Konto haben, speichern wir nur eine Bezeichnung und eine Altersgruppe, keinen Namen.

Wenn Essen zum Druck wird

Ein System, das Essen sichtbar macht, kann bei manchen Menschen etwas auslösen, das wir nicht wollen. Wenn AllergoFlow bemerkt, dass dein Speiseplan über Wochen enger wird, ohne dass ein neuer Befund dazugekommen ist, nehmen wir die Zahlen und Ziele aus der Anzeige zurück. Übrig bleibt die reine Erfassung.

Punkte gibt es bei uns nur für das, was dazukommt — nie für das, was du weglässt.

Für deinen Arzt

Aus deinem Verlauf entsteht etwas, das es bisher nicht gab: eine strukturierte Übersicht darüber, was du regelmäßig isst, was ohne gemeldete Beschwerden geblieben ist und was aus deinem Alltag verschwunden ist — mit Angabe, woher jede Information stammt.

Für die Frage „meidest du vielleicht mehr, als nötig wäre?“ ist das mehr wert als jede Erinnerung.

Was an deinen Arzt geht, entscheidest du. Nichts wird ohne deine Freigabe geteilt.

Was AllergoFlow ausdrücklich nicht tut

  • Es bewertet dein Essen nicht. Es gibt keine Note, keinen Punktwert für Gesundheit, kein „gut“ und „schlecht“.
  • Es gibt keinen Darm-Score. Ohne Labor- oder Mikrobiomdaten wäre eine solche Zahl nicht seriös.
  • Es stellt keine Verträglichkeit fest. Wenn du etwas mehrfach gegessen und keine Beschwerden gemeldet hast, notieren wir genau das — als Beobachtung, nicht als Freigabe.
  • Es empfiehlt keine Nahrungsergänzungsmittel. Fachgesellschaften sprechen sich ausdrücklich dagegen aus, Probiotika oder Vitamin D zur Allergievorbeugung einzunehmen.
  • Es empfiehlt nichts pauschal. Zwiebeln, Knoblauch und Hülsenfrüchte sind für viele wertvolle Ballaststoffquellen — und lösen bei anderen Beschwerden aus. Deshalb heißt es bei uns: für viele wertvoll, für dich individuell beobachten.
  • Es zählt keine Kalorien und ist kein Abnehmprogramm.
  • Es kennt keinen verlorenen Streak und keine Bestenliste. Ein Tag, an dem nichts erfasst wurde, ist kein Fehler.
  • Es diagnostiziert nicht. Die fachliche Bewertung bleibt bei deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Mein Essen ansehen

Mehr wissen. Weniger unnötig meiden.

Maschinenlesbar (DE + EN) unter /api/public/allergoflow.json.

Sasha kocht in einer modernen, hellen Wohnküche

Rezeptwelt in AllergoFlow

Kochen ist die zweite Hälfte — erleben statt ausfüllen.

Die Rezeptwelt liegt bewusst in AllergoFlow und nicht als eigener Anhang: Was du kochst, ist dieselbe Wirklichkeit wie das, was du fotografierst. Jedes gekochte Gericht zählt in dieselbe Wochenzählung ein wie Tellerfoto und Strichcode. Du wirst nicht bewertet — es wird gezeigt, was da war und was noch fehlte.

Sasha steht in ihrer hellen Wohnküche am Herd und rührt in einem Topf

1 · Sammlung öffnen

Die Rezeptsammlung ist öffentlich sichtbar. Du siehst Gerichte, Zutaten und Warenkunde, bevor du dich anmeldest.

Nahaufnahme: frisches Gemüse wird auf einem Holzbrett geschnitten

2 · Lieblinge markieren

Ein Herz genügt. Zusätzlich erkennt das System aus deinen Tellerfotos, welche Zutaten bei dir oft vorkommen — daraus werden Vorschläge zum Antippen.

Gemüse brät in einer Pfanne auf dem Herd

3 · Einkauf und Kochmodus

Einkaufsliste zum Abhaken, dann der Kochmodus im Vollbild: ein Schritt pro Bild, Warenkunde zu jeder Zutat, nichts zum Ausfüllen.

Fertig angerichtetes Gericht auf einem Teller in der Wohnküche

4 · Ins Tagebuch übernehmen

Ein Tipp am Ende: Gericht und enthaltene Pflanzenarten wandern ins Tagebuch und erhöhen das Füllhorn. Zweimal tippen erzeugt keine Dublette.

Etikett einer Lebensmittelpackung wird beim Einkauf geprüft

Warenkunde und Einkaufsliste hängen am selben Wissen wie der Packungs-Check: Was deklariert ist, wird gegen dein Profil gehalten — bei starken Allergien bleibt das Etikett trotzdem die letzte Instanz.

Rezepte ansehen
AllergoBioSense-Startansicht mit Messwertverläufen und verbundenen Quellen

AllergoBioSense

Messwerte und Befunde — strukturiert statt Zettelstapel.

AllergoBioSense ist die Aufnahmestelle für alles Gemessene: Laborwerte, Befunde und Sensordaten. Die Daten kommen über eine feste Schnittstelle herein, werden gegen dein Profil geprüft und als Verlauf mit Zeitpunkt und Herkunft abgelegt. Keine Diagnose, keine Prognose — Struktur, damit im nächsten Arztgespräch nichts fehlt.

Ein fester Weg für alle Quellen

Labor, Befund, Sensor: Jede Einlieferung läuft über denselben geprüften Weg. Was nicht sicher zugeordnet werden kann, wird sichtbar geparkt statt geraten.

Nichts wird doppelt gezählt

Dieselbe Messung zweimal geschickt bleibt eine Messung. Du siehst „schon da“ statt eines Fehlers — und der Verlauf bleibt sauber.

Messwert trifft Alltag

Werte stehen neben Wohnraum, Ernährung, Bewegung und Symptomen. Erst zusammen ergibt sich ein Bild — bewertet wird es weiterhin ärztlich.

AllergoBioSense öffnen

One-World-Pollenradar

Mein Weg + Pollenradar mit 16-Tage-Vorhersage.

Egal wo auf der Welt du bist — ob San Francisco, Los Angeles, Oklahoma, New York, Tokio, Sydney, London, Paris, Berlin, München oder Hamburg — myallergoSMART begleitet dich zuverlässig. Du planst deine Route sicher, weil wir dich mit denen verbinden, die dort schon gelaufen sind und uns Fotos von Pollen und Allergiequellen geschickt haben. Weltweit. Dazu: eine personalisierte 16-Tage-Pollenprognose, 3× täglich frisch, mit DEINS-Marker für deine eigenen Sensibilisierungen — und eine foto-basierte Laufroutemit Pin-Callout aus Pflanzenart, Allergen-Molekül und persönlicher Wirkung.

FaktNach unserem Kenntnisstand ist myallergoSMART aktuell die einzige App in Europa, die eine personalisierte 16-Tage-Pollenprognose mit einer foto-basierten Laufroute verbindet. Unsere Strategie bleibt trotzdem One-World: das Werkzeug funktioniert überall, wo Menschen laufen und Pflanzen fotografieren.

Illustration des 16-Tage-Pollen-Forecast-Sliders mit DEINS-Markierung an einem Wochentag.
IllustrationIllustration: 16-Kachel-Slider · Wochentag · Datum · Form · Level. Kachel antippen öffnet Früh/Mittags/Nachmittags/Abends.
Illustration der Kartenansicht Mein Weg mit geöffnetem Pin-Callout an einer Birke.
IllustrationIllustration: Foto-Pin auf der Karte antippen → Pflanzenbild, Art, Allergen-Molekül, Standort. ⦿ zentriert dich.
Illustration des Pollenradar-Tabs mit Belastungsangaben zu Erle, Birke, Esche, Gräsern und weiteren Leitpollen.
IllustrationIllustration: Heute-Radar mit 8 Leitpollen. Jede Belastungsstufe hat eine eigene Form — auch ohne Farbe lesbar.

Foto-first Route-Rekonstruktion

Fotografiere unterwegs Pflanzen — ab 3 Bildern im gleichen 24-Stunden-Fenster (< 30 m Cluster) legt SASHA deine Runde automatisch zusammen. Kein manuelles Zeichnen.

Wahrheitspflichtige Anzeige

Volle Form = gemessen/kurzfristig · dünner Rand = Modell · gestrichelt = saisonal oder ohne Daten. Nie erfundene grüne Kacheln. Grains-Spannen nur, wenn ein Messwert vorliegt.

3× täglich frisch

AllergoGPT aktualisiert die Prognose 3× täglich; die Kachel zeigt sie in vier Tageszeit-Slots Früh (06:00) · Mittags (12:00) · Nachmittags (16:00) · Abends (20:00).

Farbenblind-sicher

Jede Stufe hat eine eigene Geometrie (Kreis · Dreieck · Raute). Der Radar bleibt auch ohne Farbwahrnehmung vollständig lesbar.

DEINS-Personalisierung

Die App vergleicht die Forecast-Taxa mit deinen Sensibilisierungen aus dem Profil und markiert die Tage, an denen deine Pollen aktiv werden.

Datenschutz-first

EXIF-GPS bleibt lokal, Fotos sind privat, Serverstandort Deutschland — kein KI-Training ohne deine ausdrückliche, jederzeit widerrufbare Einwilligung.

Community-Foto-Beitrag — du profitierst, wenn du beiträgst.

Jedes Foto, das du unterwegs von einer blühenden Pflanze oder Allergiequelle machst, wird — mit deinem Einverständnis, anonym und ohne Klarnamen — Teil einer weltweiten Karte. Wer nach dir dort läuft, sieht deinen Pin als Warnung („hier stand Ende April eine blühende Birke"), auch wenn im offiziellen Forecast dazu nichts steht. So werden die Daten dichter, je mehr Menschen mitmachen — besonders dort, wo staatliche Pollenmess-Stationen fehlen.

  • Fotografieren, hochladen, fertig — die App liest EXIF-GPS lokal aus.
  • Klassifikation über AllergoGPT: Art, Gattung, Allergen-Molekül.
  • Deine Beiträge werden anonymisiert. EXIF wird vor dem Upload gestrippt, sobald du „mit der Community teilen" aktivierst.
  • Widerruf jederzeit — deine Pins verschwinden aus der Community-Karte.

So planst du deine Route weltweit — in 5 Schritten.

  1. 1
    Standort freigeben
    Egal ob San Francisco, Tokio, Sydney, London oder Berlin: die App fragt einmalig deinen Standort und wählt automatisch die Region und die passenden Datenquellen.
  2. 2
    Sensibilisierungen im Profil eintragen
    Damit weiß der Radar, was für dich relevant ist, und markiert Tage/Taxa mit DEINS — sonst siehst du korrekt nur die neutrale Umweltlage ohne Personalisierung.
  3. 3
    16-Tage-Prognose öffnen
    Der Slider zeigt Wochentag, Datum, Formsymbol und Level. Volle Form = gemessen, dünne Kontur = Modell, gestrichelt = saisonal/ohne Daten. Tippe eine Kachel für Früh · Mittags · Nachmittags · Abends.
  4. 4
    Community-Beiträge auf der Karte lesen
    In der Kartenansicht siehst du Foto-Pins anderer Nutzer:innen aus deiner Region — z. B. Birken in einem Park in Hamburg, Olive im Stadtviertel Athen oder Ambrosia am Straßenrand in Chicago.
  5. 5
    Losgehen und selbst fotografieren
    Ab 3 Fotos in einem 24-Stunden-Fenster (< 30 m Cluster) rekonstruiert SASHA deine Runde automatisch. Deine Pins helfen der nächsten Person, die dort läuft — überall auf der Welt.

Beispielstädte im Live-Betrieb: San Francisco · Los Angeles · Oklahoma City · New York · Tokio · Sydney · London · Paris · Berlin · München · Hamburg — überall dort, wo die App genutzt wird, entsteht die Karte.

FAQ — Wie funktioniert „weltweit"?

Datenquelle Pollen: DWD, Open-Meteo und interne Kalibrierungs-Pipeline (AllergoGPT), ergänzt weltweit um Foto-Beiträge der Community. Der Radar zeigt Umweltmesswerte und keine medizinische Diagnose. „One-World" bezieht sich darauf, dass Routenplanung und Pollen-Kontext überall auf der Welt funktionieren, wo Nutzer:innen laufen und Pflanzen fotografieren.

Alle Bereiche der App

Jede Karte erklärt: was es ist, warum es nützt, wie du hinkommst und was du dann konkret tust. Neue Funktionen erscheinen hier über die Feature-Registry automatisch.

Start

In 2 Minuten dein Profil anlegen

Konto anlegen, Allergien markieren, fertig. Danach ist alles auf dich zugeschnitten.

Was du davon hast

Alle Auswertungen — vom Wohnraum-Scan bis zum ALGI-Index — greifen sofort auf deine Allergien zu.

  1. 1

    Konto erstellen

    Öffne „Anmelden“, wähle E-Mail oder magischen Link — kein Passwort-Stress.

  2. 2

    Allergien wählen

    Setze Häkchen bei Pollen, Hausstaub, Nahrung, Tierhaaren usw. Alles jederzeit änderbar.

  3. 3

    Grunddaten ergänzen

    Alter und Wohnort reichen für den Start. Bekannte Diagnosen sind optional.

Tipps

  • · Du kannst später Familienmitglieder als eigene Profile hinzufügen.
  • · Deine Daten liegen auf Servern in Deutschland — nichts geht ins Ausland.
Profil starten

Volle Datenkontrolle von Anfang an

Beim ersten Start entscheidest du feinstufig, wofür deine Daten genutzt werden — und was nicht.

Was du davon hast

Du weißt genau, was mit deinen Fotos, Symptomen und Gesundheitsdaten passiert. Widerruf jederzeit mit einem Tap.

  1. 1

    Einwilligungen lesen

    Jede Einwilligung ist einzeln erklärt — AGB, Datenschutz, Gesundheitsdaten, KI, Forschung.

  2. 2

    Auswählen

    Pflicht-Punkte klar markiert, freiwillige Punkte deutlich getrennt.

  3. 3

    Fertig

    Deine Entscheidungen werden protokolliert und sind unter „Einstellungen“ jederzeit änderbar.

Tipps

  • · „Anonymisierte Forschung“ ist rein optional und hilft, die Allergie-Versorgung besser zu machen.
  • · Tagebuch-Erinnerungen sind lautlos und du kannst sie abschalten.
Einwilligungen ansehen

Wohnraum

Wohnraumprofil einmal anlegen

Trage deine Räume mit ein paar Klicks ein — Schlafzimmer, Wohnzimmer, Kinderzimmer.

Was du davon hast

Vergleiche werden richtig aussagekräftig: Fortschritt pro Raum, Vorher/Nachher, saubere Historie.

  1. 1

    Räume hinzufügen

    Name, Größe, Etage, Bodenbelag — alles optional, aber hilft der Auswertung.

  2. 2

    Merkmale ergänzen

    Vorhänge, Teppich, Haustiere, Grünpflanzen — schnell abgehakt.

  3. 3

    Speichern

    Ab jetzt weiß die App, in welchem Raum ein Foto entstanden ist.

Tipps

  • · Für den Anfang reicht das Schlafzimmer — dort schläfst du mit Milben-Textilien in direktem Kontakt.
  • · Räume kannst du später umbenennen oder löschen.
Räume anlegen

Wohnraum per Foto scannen

Ein Foto genügt — die KI ordnet sichtbare Allergen-Quellen strukturiert ein.

Was du davon hast

Du siehst konkret, was in deinem Raum Allergie-relevant ist und welche Hebel du zuerst anfassen kannst.

  1. 1

    Kamera öffnen

    Auf der Startseite den großen „📷 Foto-Check starten“-Button antippen.

  2. 2

    Raum fotografieren

    1–3 scharfe Aufnahmen bei Tageslicht. Schlafzimmer bringt am meisten.

  3. 3

    Auswertung lesen

    Erkannte Merkmale, Hebel und ein WRC-Score (v0.2). Jede Empfehlung ist regelbasiert und nachlesbar.

Tipps

  • · Weitwinkel statt Detailshot — die KI braucht Kontext.
  • · Nach Änderungen einfach nochmal fotografieren: der Vergleich zeigt, ob der Wert sinkt.
Foto-Check öffnen

Auswertung Schritt für Schritt lesen

So verstehst du die farbigen Pillen, den WRC-Score und die Reihenfolge der Hebel.

Was du davon hast

Kein Rätselraten mehr — du weißt, was jede Anzeige bedeutet und wo du zuerst anpacken solltest.

  1. 1

    Pillen tippen

    Jede farbige Pille ist ein erkanntes Merkmal mit Bildbeleg und Wissensgraph-Quelle.

  2. 2

    Score einordnen

    Der WRC-Score ist eine Orientierungszahl, keine Gesundheitsdiagnose.

  3. 3

    Hebel priorisieren

    Empfehlungen sind nach Wirkung × Aufwand sortiert. Fang oben an.

Tipps

  • · Graue Meta-Chips beschreiben nur die Szene — sie sind keine Befunde.
  • · Screenshots kannst du direkt ins Tagebuch übernehmen.
Beispiel ansehen

KI-System

AllergoGPT — das Gehirn der App

AllergoGPT verbindet Allergene, Fachwissen und deine Alltagssignale zu verständlichen Hinweisen.

Was du davon hast

Du bekommst nicht nur einzelne Treffer, sondern eine zusammenhängende Einordnung aus Wohnraum, Essen, Symptomen, Bewegung und Verlauf.

  1. 1

    Datenquelle nutzen

    Foto, Sprache, Barcode, Tagebuch, Laufstrecke oder Wearable liefern einzelne Puzzleteile.

  2. 2

    Wissen abgleichen

    AllergoGPT ordnet diese Hinweise gegen hunderte Allergene, wissenschaftliche Artikel und aktuelle allergologische Forschung ein.

  3. 3

    Einfach lesen

    Du siehst klare Alltagshinweise: was auffällt, warum es relevant ist und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

Tipps

  • · Unser Anspruch: das modernste KI-System der Allergologie weltweit — ohne Diagnose und ohne Therapieentscheidung.
  • · Die Allergie-Systeme sind EU-weit zum Patent angemeldet.
  • · Berücksichtigt werden u. a. neue allergologische Twin-Forschung, Epigenetik, Umwelt- und Lebensstilfaktoren.
AllergoGPT erleben

Symptome

Symptome per Sprache erfassen (SASHA)

Reden statt tippen — SASHA strukturiert dein Symptom-Bild in Sekunden.

Was du davon hast

Du sammelst systematisch Verlaufsdaten und gehst besser vorbereitet ins nächste Arztgespräch.

  1. 1

    SASHA starten

    Auf den großen Mikrofon-Button tippen.

  2. 2

    Frei sprechen

    Beschreibe Symptome, Auslöser, Tageszeit — SASHA fragt nach, wenn nötig.

  3. 3

    Übersicht speichern

    Die Struktur wandert ins Tagebuch und fließt in den ALGI-Index.

Tipps

  • · Kurze Sätze reichen, Grammatik ist egal.
  • · Jeder Eintrag ist korrigierbar oder löschbar.
SASHA öffnen

Allergie-Tagebuch führen

Alles an einem Ort: SASHA-Sessions, Wohnraum-Scans, Food-Ampeln, Pollenwarnungen.

Was du davon hast

Muster werden sichtbar: Was passiert wann? Diese Historie wird zur Datengrundlage für deinen Index.

  1. 1

    Tagebuch öffnen

    Tab „Tagebuch“ unten in der Leiste.

  2. 2

    Filtern

    Nach Datum, Ort oder Symptom filtern — inklusive Vorher/Nachher-Vergleich.

  3. 3

    Teilen (optional)

    Ärzt:in oder Familie kann per Freigabe read-only mitlesen.

Tipps

  • · Sanfte Erinnerung am Abend hilft, den Kurz-Eintrag nicht zu vergessen.
  • · Export als PDF für den nächsten Praxisbesuch.
Tagebuch öffnen

Pricktest sicher dokumentieren

Mehrere Perspektiven deines Pricktests fotografieren — für den Verlauf, ohne Messung, ohne Befund.

Was du davon hast

Du hast beim nächsten Termin sofort die Historie zur Hand — die medizinische Bewertung bleibt bei Ärzt:innen.

  1. 1

    Pricktest öffnen

    „Pricktest“ im Bereich Symptome/Untersuchungen.

  2. 2

    Perspektiven aufnehmen

    Erst senkrecht von oben, dann bewusst den Blickwinkel ändern. Eine Größenreferenz (Münze) hilft.

  3. 3

    Fertig

    Die Fotos werden privat gespeichert. Keine Messung, kein Befund — nur saubere Doku.

Tipps

  • · Tageslicht ist am besten — kein Blitz direkt aufs Testfeld.
  • · Nach 15 und 20 Minuten fotografieren, wenn ärztlich empfohlen.
Pricktest dokumentieren

Ernährung

Nahrungsmittelbereich: Packung prüfen

Packung scannen, Zutaten prüfen — sofortiger Abgleich mit deinem persönlichen Allergie-Profil.

Was du davon hast

Du musst am Regal nicht jedes Kleingedruckte allein lesen: die App zeigt dir schnell, ob deklarierte Auslöser zu deinem Profil passen.

  1. 1

    Nahrungsmittel öffnen

    Im Menü „Nahrungsmittel“ antippen — dort startet der Packungs-Check.

  2. 2

    Barcode scannen

    Kamera auf den EAN-Code halten. Wenn kein Barcode lesbar ist, kannst du Produkt oder Zutaten manuell ergänzen.

  3. 3

    Ampel lesen

    Rot = enthält deklarierten Auslöser, Gelb = mögliche Spuren, Grün = laut Deklaration passend zu deinem Profil.

Tipps

  • · Das Ergebnis ist eine Hilfe beim Einkaufen — bei starken Allergien Etikett und Herstellerhinweise trotzdem prüfen.
  • · Im Familienmodus kannst du dieselbe Packung gegen mehrere Profile prüfen.
Barcode scannen

Gericht fotografieren — ein Bild genügt

Kein Barcode? Foto vom Teller reicht: die KI erkennt sichtbare Bestandteile und prüft sie gegen deine Allergien.

Was du davon hast

Restaurant, Kantine, Besuch bei Freunden: auch ohne Etikett bekommst du eine schnelle, verständliche Einschätzung.

  1. 1

    „Mein Essen“ öffnen

    Im Menü „Mein Essen“ antippen — der Kamera-Check öffnet sich direkt.

  2. 2

    Ein Bild aufnehmen

    Von oben fotografieren, gutes Licht, alle Bestandteile sichtbar. Ein klares Bild genügt meist.

  3. 3

    Zutaten prüfen

    Die KI schlägt Bestandteile vor, markiert mögliche Auslöser und lässt dich alles korrigieren.

Tipps

  • · Bei Zweifel im Restaurant immer nachfragen — die App ersetzt keine Deklarationspflicht.
  • · Family-Abo: mehrere Kinder-Profile mit unterschiedlichen Auslösern gleichzeitig prüfen.
Teller scannen

AllergoFlow — Plant Points statt Verbotsliste

AllergoFlow zählt deine Plant Points der Woche: 1 Punkt je Art, Kräuter und Gewürze ¼ — ohne Note, ohne Bewertung deines Essens.

Was du davon hast

Du siehst die Vielfalt deiner Woche als Füllhorn und erkennst sofort, welche Pflanzenfamilien noch gar nicht vorkamen.

  1. 1

    Essen erfassen

    Tellerfoto, Strichcode oder gekochtes Rezept — jede Erfassung zählt automatisch in AllergoFlow ein.

  2. 2

    Füllhorn lesen

    Der Tageskopf im Tagebuch zeigt die Zahl der Arten. Dieselbe Zahl steht in der Auswertung und im Wochenmarker.

  3. 3

    Lücken schließen

    Die Fläche „Ernährung“ zeigt Pflanzenfamilien, die diese Woche fehlen — z. B. Hülsenfrüchte oder Kohlgewächse.

Tipps

  • · Die Woche ist das Maß, die Sammlung ist das Gedächtnis — kein Score, keine Bewertung deines Essens.
  • · Der öffentliche Bereich zeigt eine Beispielansicht; erfassen kannst du nach der Anmeldung.
AllergoFlow ansehen

Rezeptwelt — kochen, das zu dir passt

Rezeptsammlung mit Lieblingen, Warenkunde, Einkaufsliste und Kochmodus. Gekochtes wandert auf Wunsch direkt ins Tagebuch.

Was du davon hast

Du kochst mit Zutaten, die zu deinem Profil passen — und jedes gekochte Gericht erhöht deine Pflanzenvielfalt automatisch.

  1. 1

    Sammlung öffnen

    In AllergoFlow „Rezepte“ antippen. Die Sammlung ist auch ohne Anmeldung sichtbar.

  2. 2

    Lieblinge markieren

    Herz antippen — das System merkt sich zusätzlich, welche Zutaten in deinen Tellerfotos häufig vorkommen.

  3. 3

    Kochmodus starten

    Schritt für Schritt durch das Gericht, mit Warenkunde zu jeder Zutat und Einkaufsliste zum Abhaken.

  4. 4

    Ins Tagebuch übernehmen

    Nach dem Kochen einmal tippen: Gericht und die enthaltenen Pflanzenarten landen im Tagebuch und im Füllhorn.

Tipps

  • · Wiederholtes Übernehmen desselben Kochvorgangs erzeugt keine Dublette.
  • · Für die Übernahme ins Tagebuch brauchst du einmalig die Einwilligung für Gesundheitsdaten — der Knopf dazu steht direkt im Rezept.
Rezepte öffnen

Bewegung

Mein Weg — Foto-Route mit Pflanzen-Pins

Fotografiere unterwegs Pflanzen. allergoSMART legt daraus deine Route zusammen — mit Pin, Foto, Allergen und Standort.

Was du davon hast

Du siehst zum ersten Mal auf einer echten Karte, welche Pflanzen genau wo für dich Beschwerden auslösen können — mit Bild, Botanik und persönlicher Wirkung.

  1. 1

    „Mein Weg“ öffnen

    Im Menü „Mein Weg · Pollenradar“ antippen — die Karte zeigt deinen aktuellen Standort.

  2. 2

    Pflanzen fotografieren

    Unterwegs den Kamera-Button drücken und Blüten oder Bäume aufnehmen. GPS und Zeitstempel werden aus dem Foto gelesen.

  3. 3

    Route zusammenlegen

    Nach mindestens drei Fotos im gleichen Zeitfenster erkennt SASHA deine Runde und rekonstruiert sie automatisch.

  4. 4

    Pin antippen

    Jeder Pin öffnet ein Callout mit Pflanzenbild, Art, Allergen-Molekül (z. B. Bet v 1), Wirkung für dich und Standort-Adresse.

  5. 5

    Zentrieren

    Der ⦿-Button springt jederzeit auf deinen aktuellen Standort zurück.

Tipps

  • · Klare Nahaufnahmen der Blüten liefern die beste Erkennung.
  • · Datenschutz-first: EXIF-GPS bleibt lokal, Fotos sind privat und keine Trainingsdaten.
  • · Foto-first heißt: kein manuelles Zeichnen der Strecke nötig — die Fotos machen den Weg.
Mein Weg öffnen

Pollenradar mit 16-Tage-Vorhersage

One-World-Pollenradar: personalisierter 16-Tage-Pollen-Forecast, weltweit — ob San Francisco, Tokio, Sydney, London oder Berlin — 3× täglich frisch, mit deinen Sensibilisierungen als DEINS-Marker.

Was du davon hast

Du planst deine Woche in Ruhe: du siehst 16 Tage im Voraus, welche Leitpollen wann für dich stark werden — nicht nur die üblichen 7 Tage.

  1. 1

    Radar-Tab öffnen

    In „Mein Weg“ auf den Tab „Radar“ tippen. Oben steht die heutige Kurzlage.

  2. 2

    16-Kachel-Slider lesen

    Wochentag · Datum · Formsymbol · Level. Volle Form = gemessen/kurzfristig, dünner Rand = Modell, gestrichelt = saisonal oder ohne Daten.

  3. 3

    Kachel antippen

    Der Tag öffnet ein Detail-Fenster: Früh · Mittags · Nachmittags · Abends mit den Aktualisierungs-Zeiten (3× täglich).

  4. 4

    Deine Taxa erkennen

    Ein magenta „DEINS“-Marker zeigt Tage, an denen ein Pollen, auf den du sensibilisiert bist, aktiv wird.

Tipps

  • · Farbenblind-sicher: jede Belastungsstufe hat eine eigene Form — kein reines Farbsystem.
  • · Ehrlich: wenn der Vertrag „keine Daten“ liefert, zeigt der Radar das gestrichelt an — nie erfundene grüne Kacheln.
  • · Die Prognose lebt: sie wird durch echte Messungen laufend nachkalibriert (Trefferquote wird sichtbar, sobald sie belastbar ist).
Pollenradar öffnen

Geräte

Wearable-Anbindung: Uhr, Ring oder Sensor verbinden

Verbinde Apple Health, Garmin, Fitbit, Withings oder Raumluft-Sensoren für präzisere Tageswerte.

Was du davon hast

Schlaf, Puls, Aktivität und Raumluft machen sichtbar, was dein Körper und dein Zuhause wirklich erleben.

  1. 1

    „Meine Geräte“ öffnen

    Im Menü „Meine Geräte“ antippen — das ist der zentrale Ort für Wearables und Sensoren.

  2. 2

    Gerät verbinden

    Auf „Gerät verbinden“ tippen, Anbieter auswählen und die Freigabe bestätigen.

  3. 3

    Daten nutzen

    Danach fließen Schlaf, Aktivität, Herzfrequenz oder Raumklima in Tagebuch, Trends und ALGI ein.

Tipps

  • · Du bestimmst, welche Daten freigegeben werden — die Verbindung kann jederzeit getrennt werden.
  • · Persönliche Geräte hängen an Personen; Raumluft-Sensoren hängen an Wohnung oder Raum.
Meine Geräte öffnen

AllergoBioSense — Messwerte und Befunde einlesen

beta

Laborwerte, Befunde und Sensordaten kommen über einen festen Kontrakt in dein Profil — geprüft, doppelsicher, nachvollziehbar.

Was du davon hast

Deine Messwerte liegen strukturiert neben Wohnraum, Ernährung und Symptomen — daraus entsteht ein Bild statt vieler Einzelzettel.

  1. 1

    BioSense öffnen

    Im Menü „AllergoBioSense“ antippen. Dort siehst du, welche Quellen bereits liefern.

  2. 2

    Quelle verbinden

    Gerät oder Befund hinzufügen. Jede Aufnahme läuft über einen festen Kontrakt und wird gegen dein Profil geprüft.

  3. 3

    Verlauf lesen

    Werte erscheinen als Verlauf mit Zeitpunkt und Herkunft — unklare Angaben werden geparkt statt geraten.

Tipps

  • · Doppelte Einlieferungen derselben Messung werden erkannt und nicht zweimal gezählt.
  • · Was nicht sicher zugeordnet werden kann, bleibt sichtbar geparkt — es wird nichts erfunden.
BioSense öffnen

Medikation

Medikamente per Foto erfassen

Verpackung fotografieren — dein Medikament ist sicher und privat dokumentiert.

Was du davon hast

Du behältst den Überblick über Antihistaminika, Nasensprays & Co. — und hast die Historie beim Arzttermin dabei.

  1. 1

    „Medikament“ öffnen

    Im Bereich Medikation den Punkt „Medikament aufnehmen“ wählen.

  2. 2

    Packung fotografieren

    Vorderseite reicht. Name kannst du tippen, wenn die Erkennung unsicher ist.

  3. 3

    Speichern

    Wird privat abgelegt — keine Wirkstoff-Erkennung, keine automatische Auswertung.

Tipps

  • · Sichere Doku ist der Zweck — nicht KI-Diagnose.
  • · Für Reisen: einmal alles fotografieren, offline hast du dann trotzdem den Überblick.
Medikament erfassen

Insights

AllergoLife Index (ALGI) — dein Live-Index

Der Index misst Schlaf, Umwelt, Ernährung, Bewegung, Symptome und Verlauf — und zeigt die besten nächsten Empfehlungen.

Was du davon hast

Du siehst auf einen Blick, wo dein Alltag gerade gut läuft, was dich belastet und welche Handlung heute am meisten bringt.

  1. 1

    Index öffnen

    Auf der Startseite „AllergoLife Index“ oder im Menü den Index antippen.

  2. 2

    Ringe lesen

    Jeder Ring steht für einen Bereich: Schlaf, Umwelt, Ernährung, Bewegung, Symptome und Verlauf.

  3. 3

    Empfehlung umsetzen

    ALGI zeigt dir die beste nächste Empfehlung — z. B. Route ändern, Raum erneut scannen oder Food-Auslöser prüfen.

Tipps

  • · Je mehr echte Datenquellen du verbindest, desto stabiler wird der Trend.
  • · ALGI ist ein Alltagssystem zur Orientierung — keine Diagnose und keine Therapieentscheidung.
Meinen Index sehen

Familie

Familie einladen & Freigaben setzen

Kinder, Partner:in oder Ärzt:in einladen — feingranular, jederzeit widerrufbar.

Was du davon hast

Ihr habt einen gemeinsamen Stand. Ärzt:innen sehen nur, was sie sehen sollen.

  1. 1

    Familie öffnen

    Tab „Familie“ in der Leiste.

  2. 2

    Person einladen

    „+ Einladen“ → Link oder E-Mail. Person legt eigenes Profil an.

  3. 3

    Rechte setzen

    Read-only, mitwirken oder eigenes Sub-Profil. Widerruf mit einem Tap.

Tipps

  • · Für Kinder unter 16 empfiehlt sich der Vormund-Modus.
  • · Ärzt:innen-Freigabe ist immer read-only und kann zeitlich begrenzt werden.
Familie öffnen

Rezept-Anfrage an deine Ärzt:in

Encasing-Rezept oder Folgerezept in wenigen Schritten anfragen — ohne Praxisbesuch, wenn deine Ärzt:in mitmacht.

Was du davon hast

Du sparst Wege und behältst alle Rezept-Anfragen dokumentiert an einem Ort.

  1. 1

    „Mein Arzt & Therapie“ öffnen

    Praxis auswählen oder neu hinterlegen (Name, Adresse, Fax/Mail).

  2. 2

    Anliegen wählen

    Encasing-Rezept, Folgerezept, Nachfrage — als Formular oder Freitext.

  3. 3

    Absenden

    Anfrage geht direkt an die Praxis. Rückmeldung landet in deinem Postfach.

Tipps

  • · Vorher-Info: nicht jede Praxis nimmt digitale Anfragen an — dann verwendest du die Praxis-Nummer.
  • · Encasing-Rezept ist bei diagnostizierter Hausstaubmilben-Allergie meist erstattungsfähig.
Rezept anfragen

Versorgung

Encasing-Versorgung starten

Milbendichte Bezüge — der evidenzbasierte Standard bei Hausstaubmilben-Allergie.

Was du davon hast

Deutlich weniger Milben-Allergen im direkten Schlaf-Kontakt. Wirkung studienbelegt.

  1. 1

    Bedarf klären

    Betten-, Decken- und Kissengrößen im Profil eintragen.

  2. 2

    Set wählen

    Passend zu Matratze, Decke, Kissen. Family-Sets vergünstigt.

  3. 3

    Bestellen

    Externer Zahlungsdienstleister, Versand innerhalb Deutschlands.

Tipps

  • · Encasing wirkt am stärksten zusammen mit 60°-Waschen der Bettwäsche alle 2 Wochen.
  • · Nach etwa 5 Jahren tauschen — dann lässt die Materialdichte nach.
Set konfigurieren

Persönliche Messhoheit · Geräte-Guard

Zum ersten Mal ist das System wirklich auf dich ausgerichtet — nicht umgekehrt.

Übliche Allergie-Apps zeigen dir, was die Hersteller ihrer Geräte melden. Ein Luftreiniger sagt „gute Luft", ein zweiter im selben Raum sagt „mäßig", ein Fitness-Tracker mischt seine Zahlen dazu — und du sollst dir daraus einen Reim machen. allergoSMART dreht das um: deine Räume und dein Alltag sind die Wahrheit, alle Geräte richten sich daran aus.

Ein echter Sensor pro Raum

Für jeden Raum bestimmen wir automatisch den Messsensor mit der besten Qualität — den Referenzsensor. Nur seine Werte fließen in dein Allergie-Profil.

Reiniger sind Reiniger, keine Referenz

Ein Luftreiniger mit Bord-Sensor darf sich nicht selbst grün melden. Der Guard erkennt Aktoren und schließt sie als Referenz aus — auch wenn zwei im selben Raum stehen.

Keine Pseudowerte, keine Doppelung

Widersprüchliche Werte werden nicht gemittelt und nicht doppelt gezählt. Du siehst einen konsistenten Verlauf — nicht das Rauschen von vier Hersteller-Apps.

Was das für dich als Allergiker bedeutet

  • • Der ALGI (AllergoLive Index) bewertet deine Raumluft, nicht die Marketing-Skala eines Herstellers.
  • • Empfehlungen wie „lüfte jetzt" oder „Reiniger höher stellen" folgen einer belastbaren Messreihe — nicht dem lautesten Gerät.
  • • Neue Geräte fügen sich ein: Ein zweiter Reiniger arbeitet mit, überschreibt aber nichts. Der Referenzsensor bleibt der Referenzsensor.
  • • Beim Einrichten sagt dir das System in Klartext, ob dein Gerät mit einem vorhandenen Sensor mitläuft oder selbst misst — ohne Fachbegriffe.
Technisch: wie der Guard entscheidet

Für jede Metrik (Feinstaub, CO₂, VOC, Radon, Temperatur, Luftfeuchte …) bestimmt ein Resolver pro Raum eine Rolle:

  • owner — der Referenzsensor, dessen Werte in dein Profil fließen.
  • suppressed — Werte werden geschrieben, aber vom Auswerter ignoriert (z. B. der Bord-Sensor eines Reinigers, wenn ein echter Sensor im Raum steht).
  • fallback — nur genutzt, wenn der owner ausfällt.

Referenz ist ein Gerät nur, wenn es Umgebungsluft misst und kein Aktor ist. Reiniger-Kategorien (raumluftreiniger, purifier) und Aktor-Fähigkeiten (actor_*, fan, hepa,ionizer, uv) werden ausgeschlossen. Dadurch können sich zwei Reiniger im selben Raum nicht gegenseitig „grün melden".

Räume ohne Referenz aktivieren den Bord-Sensor eines vorhandenen Geräts als owner — deshalb fragt der Einrichten-Wizard nach dem Standort im Raum, damit die Werte gut passen.

So legst du ein Gerät an

  1. 1. In Geräte die Kachel deiner Marke antippen und dem Verbindungs-Assistenten folgen.
  2. 2. Anschließend „Einrichten" antippen — der Wizard fragt in drei Schritten nach Wohnung, Raum und Standort.
  3. 3. Der Guard entscheidet automatisch, ob dein neues Gerät Referenz wird oder mitläuft. Du siehst das Ergebnis in Klartext.

Geräte ohne App · manuelle Peakflow-Geräte

Du fotografierst die Anzeige — der Wert steht im Verlauf.

Viele Peakflow-Geräte haben keine App: das mechanische Meter mit dem Schieber, ein digitales Peakflow-Gerät ohne Cloud. Dafür musst du nichts abschreiben. Du hältst die Anzeige ins Bild, das System liest die Zahl ab und trägt sie ein. Du bestätigst sie nur noch — ergänzen oder korrigieren kannst du jederzeit.

  1. 1. Pusten oder messen wie immer — nichts ändert sich an deiner Routine.
  2. 2. Anzeige fotografieren — Skala mit Schieber oder Display, egal.
  3. 3. Die erkannte Zahl erscheint groß. Passt sie, tippst du „Wert übernehmen".
  4. 4. Der Wert liegt auf derselben Geräte-Achse wie Uhr, Ring und Raumsensor.

Für Familien heißt das: ein Handgriff pro Messung, auch für Kinder. Jeder Wert gehört sichtbar zu einer Person, und unplausible Zahlen weist das System zurück, statt sie still zu speichern.

AllergoGPT · AllergoLive · Patent

Das moderne KI-System hinter deinem Allergie-Alltag.

AllergoGPT ist das Gehirn

Hunderte Allergene, wissenschaftliche Artikel, aktuelle Allergologie, Epigenetik und Twin-Forschung werden zu verständlichen Hinweisen verbunden.

AllergoLive Index misst mit

Wohnraum, Essen, Laufstrecke, Schlaf, Wearables, Symptome und Standort werden zu einem Alltagstrend mit konkreten Empfehlungen verdichtet.

EU-weit zum Patent angemeldet

Die Allergie-Systeme sind EU-weit zum Patent angemeldet. Der Fokus bleibt: erklären, priorisieren, Alltag erleichtern — nicht diagnostizieren.

Nahrungsmittelbereich

Packung scannen, Barcode lesen, Zutaten mit deinem Profil abgleichen. Für Teller ohne Barcode: ein Foto in „Mein Essen“.

Nahrungsmittel öffnen

Laufstrecke scannen

Route setzen oder aus dem Wearable übernehmen. Pollen, Luftqualität und bessere Zeitfenster werden verständlich angezeigt.

Mein Weg öffnen

Wearable anbinden

Uhr, Ring oder Raumluft-Sensor verbinden. Schlaf, Aktivität und Raumklima machen ALGI deutlich aussagekräftiger.

Geräte öffnen
SASHA — KI-Sprachassistent (abstrakte Visualisierung als Mikrofon und Schallwelle)

SASHA — dein KI-Assistent

Reden statt tippen.

Beschreibe SASHA deine Beschwerden ganz natürlich per Sprache. SASHA erfasst deinen Gesprächsbeitrag und führt dich durch die passende Funktion. Im Hintergrund ordnet AllergoGPT medizinisch relevante Informationen ein und kann daraus die nächsten sinnvollen medizinischen Fragen ableiten. Das Ergebnis kannst du speichern, ausdrucken oder mit Ärzt:in bzw. Apotheke teilen. Musst du aber nicht.

AllergoLife Index — kreisförmige Score-Visualisierung mit Werten aus Schlaf, Pollen, Labor und Wearables

AllergoLife Index (ALGI)

Eine Zahl. Fünf Lebensbereiche.

Der ALGI bündelt Laborwerte, Wearable-Daten, Ernährung, Bewegung, Laufstrecke, Umwelt, Schlaf und Symptomverlauf zu einem Wert 0–100 — höher = besser unter Kontrolle. Die fünf Ringe zeigen dir, welcher Lebensbereich gerade zieht: Schlaf, Umwelt, Ernährung, Bewegung, Symptome. Der AllergoLive Index misst die Signale fortlaufend und schlägt den besten nächsten Schritt vor.

  • Schlaf
  • Umwelt
  • Ernährung
  • Bewegung
  • Symptome

Was wir bewusst NICHT tun

  • · Keine medizinische Diagnose, keine Verschreibung, keine Therapieentscheidung
  • · Keine Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer
  • · Kein KI-Training ohne separate, widerrufbare Einwilligung
  • · Keine Tracking-Cookies, keine Werbenetzwerke

Häufige Fragen

Antworten auf das, was Allergiker:innen am häufigsten fragen.

SASHA
SASHA · deine Begleitung durch die App
Frag mich zum Beispiel: „Wo finde ich mein Tagebuch?" · „Was kann ich hier machen?" · „Zeig mir etwas Neues."