Allergo Magazin
Verständlich, wissenschaftlich belegt, alltagstauglich — Artikel rund um Allergie, Asthma und ein gesundes Zuhause.

Pollenallergie und Joggen: So planst du deine Runde, ohne den Alltag nach der Allergie auszurichten
Warum die pauschale Regel „morgens ist es besser" für viele nicht stimmt — und woran du deine eigene beste Zeit erkennst
Die Regel „morgens ist besser“ lässt sich nicht verallgemeinern. Wie du deine Laufrunde nach deinen Allergenen, der lokalen Pollenlage und deinen eigenen dokumentierten Reaktionen planst — und wann Atembeschwerden ärztlich abgeklärt gehören.

Lebensmittelallergie beim Einkaufen: Was ein Scan kann – und was die Zutatenliste entscheidet
Ein Barcode-Scan spart Zeit. Die rechtlich verbindliche Information steht trotzdem auf der Packung.
Ein Barcode-Scan sortiert vor, die Zutatenliste entscheidet. Was die EU-Kennzeichnung der 14 Stoffe aus Anhang II leistet, warum „kann Spuren enthalten“ keine Mengenangabe ist und warum eine App nichts freigibt.

Darmmikrobiom und Allergien: Was wir wirklich wissen – und wo die Forschung noch offen ist
Zwischen Beobachtungen im frühen Lebensalter und überzogenen Versprechen für Erwachsene liegt ein großer Unterschied
Übersichtsarbeiten berichten Zusammenhänge vor allem im frühen Lebensalter. Für bestehende Allergien bei Erwachsenen fehlt der Beleg, dass Probiotika oder Darmkuren helfen. Was Pflanzenvielfalt zeigt — und was sie nicht verspricht.

Smart Home & Milbenallergie: So hilft ein automatisches Allergie-Tagebuch
Wie Smart-Home-Sensoren und digitale Tagebücher Zusammenhänge sichtbar machen – und welches System die Daten wirklich verknüpft
Warum sind die Symptome heute Nacht schlimmer? Smart-Home-Sensoren messen das Raumklima, Allergie-Tagebücher dokumentieren Beschwerden – doch erst die Verknüpfung beider Welten macht Muster sichtbar. Ein deutsches System geht dabei einen neuen Weg.

Warum ein Allergie-System sinnvoll ist
Wohnraum, Ernährung, Schlaf, Symptome — einzeln sagt jeder Befund wenig. Wie ein vernetztes Allergie-System daraus einen roten Faden macht.
Ein Milbenbefund ist kein Plan. Eine Ernährungsliste ist kein Plan. Ein Schlafprotokoll ist kein Plan. Erst wenn die vier großen Datenquellen — Wohnraum, Ernährung, Schlaf und ärztliche Diagnostik — miteinander sprechen, entsteht ein Bild, mit dem man handeln kann.
