Ein Bild genügt oft
Wohnraum, Medikament, Packung oder Teller: Ein scharfes Handyfoto reicht meist für den ersten strukturierten KI-Check.

So funktioniert's
Hier steht sichtbar und Schritt für Schritt, was allergoSMART bisher kann, wofür es nützt und wie du jeden Bereich auf dem Handy bedienst: Profil, Wohnraum, Nahrungsmittel, Tellerfoto, Laufstrecke, Wearables, Familie, SASHA, AllergoGPT und AllergoLife Index.

Was wir bisher haben
Die Seite ist mit der Feature-Registry verbunden: aktuell werden 19 Bedienbereiche aus der App automatisch erklärt. Neue Registry-Einträge erscheinen hier ohne separate zweite Anleitung.
Wohnraum, Medikament, Packung oder Teller: Ein scharfes Handyfoto reicht meist für den ersten strukturierten KI-Check.
Hunderte Allergene, aktuelle wissenschaftliche Artikel, Epigenetik und moderne allergologische Twin-Forschung werden verständlich zusammengeführt.
Wohnraum, Ernährung, Laufstrecke, Wearables, Schlaf, Symptome und Standort werden laufend zu den besten nächsten Empfehlungen verdichtet.
Die Allergie-Systeme sind EU-weit zum Patent angemeldet. Der Fokus bleibt: erklären, priorisieren, sicher begleiten — nicht diagnostizieren.
Handy-Workflow
Konto öffnen, Allergien markieren, Grunddaten ergänzen. Danach arbeitet jede Auswertung mit deinem persönlichen Profil.
Profil startenSchlafzimmer, Wohnzimmer oder Kinderzimmer fotografieren. Die KI ordnet sichtbare Allergen-Hinweise und zeigt den WRC-Score.
Foto-CheckPackung per Barcode scannen oder Zutaten manuell ergänzen. Die Ampel gleicht deklarierte Auslöser mit deinem Profil ab.
Food-CheckWenn kein Etikett da ist, reicht ein klares Bild vom Gericht. Die KI schlägt sichtbare Bestandteile vor und du korrigierst bei Bedarf.
Mein EssenRoute setzen oder aus dem Wearable übernehmen. Pollen, Wetter, Luftqualität und bessere Zeitfenster werden verständlich angezeigt.
Route prüfenApple Health, Garmin, Fitbit, Withings, Ring oder Raumluftsensor verbinden. Schlaf, Puls, Aktivität und Raumklima fließen in Trends und ALGI.
Geräte öffnenKinder, Partner:in oder Ärzt:in hinzufügen, Rechte setzen und Profile getrennt prüfen — besonders wichtig bei unterschiedlichen Allergien.
Familie öffnenDer AllergoLife Index bündelt Wohnraum, Essen, Bewegung, Symptome, Standort, Schlaf und Wearables zu einem Alltagstrend mit nächster Empfehlung.
Index sehenDu fotografierst deine Räume, die KI ordnet sichtbare Allergen-Quellen ein und gibt dir nachvollziehbare Hinweise. Regelbasiert und nachlesbar — keine Black-Box. Server in Deutschland, keine Werbung, keine Drittland-Übertragung.
1–3 scharfe Aufnahmen pro Raum reichen. Beginne im Schlafzimmer — dort verbringst du nachts viele Stunden in direktem Kontakt mit Hausstaubmilben und Textilien.
Die KI strukturiert sichtbare Faktoren wie Textilien, Bezüge, Polster, Pflanzen oder Lüftungssituation und verdichtet sie zum WRC-Score (v0.2) — als technische Orientierung, nicht als Diagnose.
Zu jedem erkannten Merkmal bekommst du nachvollziehbare Hinweise. Du entscheidest, was du umsetzt — und kannst nach Änderungen jederzeit einen Re-Check machen.

Neu im Aufbau
Wer eine Allergie hat, prüft. Vor jedem Einkauf, vor jedem Restaurantbesuch, vor jedem Familienessen. Und mit jeder Prüfung, die unsicher ausgeht, verschwindet etwas vom Teller.
Das ist verständlich — und es hat einen Preis, den kaum jemand bemerkt: Der Speiseplan wird von Jahr zu Jahr enger. Nicht durch eine große Entscheidung, sondern durch viele kleine. Irgendwann isst jemand fünfzehn Dinge und weiß nicht mehr genau, warum die anderen weggefallen sind.
AllergoFlow arbeitet in die Gegenrichtung. Aus demselben Scan, den du ohnehin machst, entsteht ein zweites Bild: was bei dir tatsächlich auf dem Teller liegt, wie vielfältig es ist und wie es sich über die Zeit entwickelt.
Die Sofortprüfung. Bekannte Allergene aus deinem Profil, mögliche versteckte Zutaten, Kreuzreaktionen, und ob ein Lebensmittel roh oder erhitzt war — was bei manchen Allergien einen Unterschied macht. Der Check hat immer Vorrang und wartet auf nichts.
Nicht nur, wie viele verschiedene Pflanzen in deiner Woche vorkamen, sondern welche Art von Vielfalt: unterschiedliche Ballaststoffquellen, verschiedene Pflanzenfarben, fermentierte Lebensmittel, Proteinquellen, wie stark verarbeitet dein Essen war.
Was du regelmäßig isst. Was ohne dokumentierte Beschwerden geblieben ist. Was aus deinem Alltag verschwunden ist. Und ob Beschwerden zusammen mit bestimmten Situationen auftreten — Pollenflug, Schlaf, Medikamente, Infekte.
So sieht die Startkarte aus
19 Pflanzen diese Woche.
Hülsenfrüchte kamen noch nicht vor.
Keine Note, kein Prozentwert, keine Bewertung deines Essens. Nur, was da war — und was noch fehlt.
Im Darm leben Bakterien, die verschiedene Bestandteile pflanzlicher Nahrung verwerten. Unterschiedliche Bakterien nutzen dabei unterschiedliche Faserstrukturen — weshalb es nicht nur darauf ankommt, wie viele Pflanzen jemand isst, sondern welche unterschiedlichen Arten von Substrat dabei anfallen.
Eine Auswertung des American Gut Project (2018, über 10.000 Proben) fand bei Menschen mit mehr als 30 verschiedenen Pflanzenarten pro Woche eine vielfältigere Darmflora als bei Menschen mit weniger als zehn — unabhängig davon, ob sie sich vegetarisch oder gemischt ernährten. In der Allergieforschung wird eine vielfältige Darmflora über die dabei entstehenden kurzkettigen Fettsäuren mit der Entwicklung von Toleranz in Verbindung gebracht.
Das ist ein Forschungsstand, kein Versprechen. Es sind Beobachtungsstudien. Sie zeigen Zusammenhänge, keine Ursachen. Eine vielfältige Ernährung ersetzt keine allergologische Behandlung, und sie verhindert keine Allergien.
Deshalb ist „30 Pflanzen pro Woche“ bei uns eine freiwillige Herausforderung, die du einschalten kannst — kein Ziel, das dir vorgegeben wird.
Du machst nichts zusätzlich. Du fotografierst dein Essen oder scannst einen Barcode — so, wie du es für den AllergenCheck ohnehin tust.
Daraus wird abgeleitet, was ableitbar ist: welche Zutaten enthalten waren, welche Pflanzenarten dazugehören, wie das Essen zubereitet war, wie stark es verarbeitet ist. Wenn etwas nicht zu erkennen ist, steht dort „unbekannt“ — nicht eine geratene Antwort.
Wenn etwas fehlt, das sich nicht ableiten lässt, fragen wir höchstens einmal. Und wer ohne Foto erfassen will („ich hatte Linsen dazu“), kann das mit zwei Tippern tun.
Auf der Startkarte: eine Zeile und eine Lücke. „19 Pflanzen diese Woche. Hülsenfrüchte kamen noch nicht vor.“
Keine Note, kein Prozentwert, keine Bewertung deines Essens. Nur, was da war — und was noch fehlt.
Einen Tipper tiefer: dein Mix. Wie viele Ballaststoffgruppen, wie viele Pflanzenfarben, wie viele fermentierte Lebensmittel, wie viel frisch Zubereitetes.
Und deine Sammlung. Jede Pflanzenart, die bei dir zum ersten Mal vorkommt, wird dauerhaft verzeichnet — geordnet nach botanischen Familien. Diese Sammlung wächst und geht nicht verloren.
Wenn dir etwas fehlt, schlägt AllergoFlow etwas vor, das du selbst schon gegessen hast. Kein allgemeiner Ernährungstipp, sondern: „Linsen hattest du letzte Woche — diese Woche noch nicht.“ Das ist umsetzbar, und es schließt deine eigenen Allergene automatisch aus.
Deine Sammlung ist nach Pflanzenfamilien sortiert: Doldenblütler, Nachtschattengewächse, Hülsenfrüchtler, Rosengewächse.
Das macht Vielfalt sichtbar. Und es führt an etwas heran, das für Allergiker wichtig ist: Kreuzreaktionen — wenn das Immunsystem ein Eiweiß in einem Lebensmittel mit einem anderen verwechselt, auf das es bereits reagiert.
Wichtig, und oft falsch dargestellt: Kreuzreaktionen folgen nicht der botanischen Verwandtschaft, sondern der Ähnlichkeit von Eiweißstrukturen. Deshalb kann jemand mit Birkenpollenallergie auf Apfel, Sellerie und Haselnuss reagieren, obwohl diese zu drei verschiedenen Pflanzenfamilien gehören. Und umgekehrt vertragen die meisten Menschen mit Erdnussallergie andere Hülsenfrüchte, obwohl es dieselbe Familie ist.
Botanische Familien machen Vielfalt verständlich. Für die allergologische Einordnung schaut AllergoGPT zusätzlich auf die Eiweißfamilien, über die Kreuzreaktionen entstehen — und darauf, worauf du selbst nachweislich reagierst.
Ein Essen, mehrere Profile. Jedes Familienmitglied bekommt seinen eigenen Check gegen sein eigenes Allergieprofil und seine eigene Vielfalt — aus derselben Mahlzeit.
Für Kinder, die kein eigenes Konto haben, speichern wir nur eine Bezeichnung und eine Altersgruppe, keinen Namen.
Ein System, das Essen sichtbar macht, kann bei manchen Menschen etwas auslösen, das wir nicht wollen. Wenn AllergoFlow bemerkt, dass dein Speiseplan über Wochen enger wird, ohne dass ein neuer Befund dazugekommen ist, nehmen wir die Zahlen und Ziele aus der Anzeige zurück. Übrig bleibt die reine Erfassung.
Punkte gibt es bei uns nur für das, was dazukommt — nie für das, was du weglässt.
Aus deinem Verlauf entsteht etwas, das es bisher nicht gab: eine strukturierte Übersicht darüber, was du regelmäßig isst, was ohne gemeldete Beschwerden geblieben ist und was aus deinem Alltag verschwunden ist — mit Angabe, woher jede Information stammt.
Für die Frage „meidest du vielleicht mehr, als nötig wäre?“ ist das mehr wert als jede Erinnerung.
Was an deinen Arzt geht, entscheidest du. Nichts wird ohne deine Freigabe geteilt.
Mehr wissen. Weniger unnötig meiden.
Maschinenlesbar (DE + EN) unter /api/public/allergoflow.json.
One-World-Pollenradar
Egal wo auf der Welt du bist — ob San Francisco, Los Angeles, Oklahoma, New York, Tokio, Sydney, London, Paris, Berlin, München oder Hamburg — myallergoSMART begleitet dich zuverlässig. Du planst deine Route sicher, weil wir dich mit denen verbinden, die dort schon gelaufen sind und uns Fotos von Pollen und Allergiequellen geschickt haben. Weltweit. Dazu: eine personalisierte 16-Tage-Pollenprognose, 3× täglich frisch, mit DEINS-Marker für deine eigenen Sensibilisierungen — und eine foto-basierte Laufroutemit Pin-Callout aus Pflanzenart, Allergen-Molekül und persönlicher Wirkung.
FaktNach unserem Kenntnisstand ist myallergoSMART aktuell die einzige App in Europa, die eine personalisierte 16-Tage-Pollenprognose mit einer foto-basierten Laufroute verbindet. Unsere Strategie bleibt trotzdem One-World: das Werkzeug funktioniert überall, wo Menschen laufen und Pflanzen fotografieren.



Fotografiere unterwegs Pflanzen — ab 3 Bildern im gleichen 24-Stunden-Fenster (< 30 m Cluster) legt SASHA deine Runde automatisch zusammen. Kein manuelles Zeichnen.
Volle Form = gemessen/kurzfristig · dünner Rand = Modell · gestrichelt = saisonal oder ohne Daten. Nie erfundene grüne Kacheln. Grains-Spannen nur, wenn ein Messwert vorliegt.
AllergoGPT aktualisiert die Prognose 3× täglich; die Kachel zeigt sie in vier Tageszeit-Slots Früh (06:00) · Mittags (12:00) · Nachmittags (16:00) · Abends (20:00).
Jede Stufe hat eine eigene Geometrie (Kreis · Dreieck · Raute). Der Radar bleibt auch ohne Farbwahrnehmung vollständig lesbar.
Die App vergleicht die Forecast-Taxa mit deinen Sensibilisierungen aus dem Profil und markiert die Tage, an denen deine Pollen aktiv werden.
EXIF-GPS bleibt lokal, Fotos sind privat, Serverstandort Deutschland — kein KI-Training ohne deine ausdrückliche, jederzeit widerrufbare Einwilligung.
Jedes Foto, das du unterwegs von einer blühenden Pflanze oder Allergiequelle machst, wird — mit deinem Einverständnis, anonym und ohne Klarnamen — Teil einer weltweiten Karte. Wer nach dir dort läuft, sieht deinen Pin als Warnung („hier stand Ende April eine blühende Birke"), auch wenn im offiziellen Forecast dazu nichts steht. So werden die Daten dichter, je mehr Menschen mitmachen — besonders dort, wo staatliche Pollenmess-Stationen fehlen.
Beispielstädte im Live-Betrieb: San Francisco · Los Angeles · Oklahoma City · New York · Tokio · Sydney · London · Paris · Berlin · München · Hamburg — überall dort, wo die App genutzt wird, entsteht die Karte.
Datenquelle Pollen: DWD, Open-Meteo und interne Kalibrierungs-Pipeline (AllergoGPT), ergänzt weltweit um Foto-Beiträge der Community. Der Radar zeigt Umweltmesswerte und keine medizinische Diagnose. „One-World" bezieht sich darauf, dass Routenplanung und Pollen-Kontext überall auf der Welt funktionieren, wo Nutzer:innen laufen und Pflanzen fotografieren.
Jede Karte erklärt: was es ist, warum es nützt, wie du hinkommst und was du dann konkret tust. Neue Funktionen erscheinen hier über die Feature-Registry automatisch.
Start
Konto anlegen, Allergien markieren, fertig. Danach ist alles auf dich zugeschnitten.
Was du davon hast
Alle Auswertungen — vom Wohnraum-Scan bis zum ALGI-Index — greifen sofort auf deine Allergien zu.
Konto erstellen
Öffne „Anmelden“, wähle E-Mail oder magischen Link — kein Passwort-Stress.
Allergien wählen
Setze Häkchen bei Pollen, Hausstaub, Nahrung, Tierhaaren usw. Alles jederzeit änderbar.
Grunddaten ergänzen
Alter und Wohnort reichen für den Start. Bekannte Diagnosen sind optional.
Tipps
Beim ersten Start entscheidest du feinstufig, wofür deine Daten genutzt werden — und was nicht.
Was du davon hast
Du weißt genau, was mit deinen Fotos, Symptomen und Gesundheitsdaten passiert. Widerruf jederzeit mit einem Tap.
Einwilligungen lesen
Jede Einwilligung ist einzeln erklärt — AGB, Datenschutz, Gesundheitsdaten, KI, Forschung.
Auswählen
Pflicht-Punkte klar markiert, freiwillige Punkte deutlich getrennt.
Fertig
Deine Entscheidungen werden protokolliert und sind unter „Einstellungen“ jederzeit änderbar.
Tipps
Wohnraum
Trage deine Räume mit ein paar Klicks ein — Schlafzimmer, Wohnzimmer, Kinderzimmer.
Was du davon hast
Vergleiche werden richtig aussagekräftig: Fortschritt pro Raum, Vorher/Nachher, saubere Historie.
Räume hinzufügen
Name, Größe, Etage, Bodenbelag — alles optional, aber hilft der Auswertung.
Merkmale ergänzen
Vorhänge, Teppich, Haustiere, Grünpflanzen — schnell abgehakt.
Speichern
Ab jetzt weiß die App, in welchem Raum ein Foto entstanden ist.
Tipps
Ein Foto genügt — die KI ordnet sichtbare Allergen-Quellen strukturiert ein.
Was du davon hast
Du siehst konkret, was in deinem Raum Allergie-relevant ist und welche Hebel du zuerst anfassen kannst.
Kamera öffnen
Auf der Startseite den großen „📷 Foto-Check starten“-Button antippen.
Raum fotografieren
1–3 scharfe Aufnahmen bei Tageslicht. Schlafzimmer bringt am meisten.
Auswertung lesen
Erkannte Merkmale, Hebel und ein WRC-Score (v0.2). Jede Empfehlung ist regelbasiert und nachlesbar.
Tipps
So verstehst du die farbigen Pillen, den WRC-Score und die Reihenfolge der Hebel.
Was du davon hast
Kein Rätselraten mehr — du weißt, was jede Anzeige bedeutet und wo du zuerst anpacken solltest.
Pillen tippen
Jede farbige Pille ist ein erkanntes Merkmal mit Bildbeleg und Wissensgraph-Quelle.
Score einordnen
Der WRC-Score ist eine Orientierungszahl, keine Gesundheitsdiagnose.
Hebel priorisieren
Empfehlungen sind nach Wirkung × Aufwand sortiert. Fang oben an.
Tipps
KI-System
AllergoGPT verbindet Allergene, Fachwissen und deine Alltagssignale zu verständlichen Hinweisen.
Was du davon hast
Du bekommst nicht nur einzelne Treffer, sondern eine zusammenhängende Einordnung aus Wohnraum, Essen, Symptomen, Bewegung und Verlauf.
Datenquelle nutzen
Foto, Sprache, Barcode, Tagebuch, Laufstrecke oder Wearable liefern einzelne Puzzleteile.
Wissen abgleichen
AllergoGPT ordnet diese Hinweise gegen hunderte Allergene, wissenschaftliche Artikel und aktuelle allergologische Forschung ein.
Einfach lesen
Du siehst klare Alltagshinweise: was auffällt, warum es relevant ist und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Tipps
Symptome
Reden statt tippen — SASHA strukturiert dein Symptom-Bild in Sekunden.
Was du davon hast
Du sammelst systematisch Verlaufsdaten und gehst besser vorbereitet ins nächste Arztgespräch.
SASHA starten
Auf den großen Mikrofon-Button tippen.
Frei sprechen
Beschreibe Symptome, Auslöser, Tageszeit — SASHA fragt nach, wenn nötig.
Übersicht speichern
Die Struktur wandert ins Tagebuch und fließt in den ALGI-Index.
Tipps
Alles an einem Ort: SASHA-Sessions, Wohnraum-Scans, Food-Ampeln, Pollenwarnungen.
Was du davon hast
Muster werden sichtbar: Was passiert wann? Diese Historie wird zur Datengrundlage für deinen Index.
Tagebuch öffnen
Tab „Tagebuch“ unten in der Leiste.
Filtern
Nach Datum, Ort oder Symptom filtern — inklusive Vorher/Nachher-Vergleich.
Teilen (optional)
Ärzt:in oder Familie kann per Freigabe read-only mitlesen.
Tipps
Mehrere Perspektiven deines Pricktests fotografieren — für den Verlauf, ohne Messung, ohne Befund.
Was du davon hast
Du hast beim nächsten Termin sofort die Historie zur Hand — die medizinische Bewertung bleibt bei Ärzt:innen.
Pricktest öffnen
„Pricktest“ im Bereich Symptome/Untersuchungen.
Perspektiven aufnehmen
Erst senkrecht von oben, dann bewusst den Blickwinkel ändern. Eine Größenreferenz (Münze) hilft.
Fertig
Die Fotos werden privat gespeichert. Keine Messung, kein Befund — nur saubere Doku.
Tipps
Ernährung
Packung scannen, Zutaten prüfen — sofortiger Abgleich mit deinem persönlichen Allergie-Profil.
Was du davon hast
Du musst am Regal nicht jedes Kleingedruckte allein lesen: die App zeigt dir schnell, ob deklarierte Auslöser zu deinem Profil passen.
Nahrungsmittel öffnen
Im Menü „Nahrungsmittel“ antippen — dort startet der Packungs-Check.
Barcode scannen
Kamera auf den EAN-Code halten. Wenn kein Barcode lesbar ist, kannst du Produkt oder Zutaten manuell ergänzen.
Ampel lesen
Rot = enthält deklarierten Auslöser, Gelb = mögliche Spuren, Grün = laut Deklaration passend zu deinem Profil.
Tipps
Kein Barcode? Foto vom Teller reicht: die KI erkennt sichtbare Bestandteile und prüft sie gegen deine Allergien.
Was du davon hast
Restaurant, Kantine, Besuch bei Freunden: auch ohne Etikett bekommst du eine schnelle, verständliche Einschätzung.
„Mein Essen“ öffnen
Im Menü „Mein Essen“ antippen — der Kamera-Check öffnet sich direkt.
Ein Bild aufnehmen
Von oben fotografieren, gutes Licht, alle Bestandteile sichtbar. Ein klares Bild genügt meist.
Zutaten prüfen
Die KI schlägt Bestandteile vor, markiert mögliche Auslöser und lässt dich alles korrigieren.
Tipps
Bewegung
Fotografiere unterwegs Pflanzen. allergoSMART legt daraus deine Route zusammen — mit Pin, Foto, Allergen und Standort.
Was du davon hast
Du siehst zum ersten Mal auf einer echten Karte, welche Pflanzen genau wo für dich Beschwerden auslösen können — mit Bild, Botanik und persönlicher Wirkung.
„Mein Weg“ öffnen
Im Menü „Mein Weg · Pollenradar“ antippen — die Karte zeigt deinen aktuellen Standort.
Pflanzen fotografieren
Unterwegs den Kamera-Button drücken und Blüten oder Bäume aufnehmen. GPS und Zeitstempel werden aus dem Foto gelesen.
Route zusammenlegen
Nach mindestens drei Fotos im gleichen Zeitfenster erkennt SASHA deine Runde und rekonstruiert sie automatisch.
Pin antippen
Jeder Pin öffnet ein Callout mit Pflanzenbild, Art, Allergen-Molekül (z. B. Bet v 1), Wirkung für dich und Standort-Adresse.
Zentrieren
Der ⦿-Button springt jederzeit auf deinen aktuellen Standort zurück.
Tipps
One-World-Pollenradar: personalisierter 16-Tage-Pollen-Forecast, weltweit — ob San Francisco, Tokio, Sydney, London oder Berlin — 3× täglich frisch, mit deinen Sensibilisierungen als DEINS-Marker.
Was du davon hast
Du planst deine Woche in Ruhe: du siehst 16 Tage im Voraus, welche Leitpollen wann für dich stark werden — nicht nur die üblichen 7 Tage.
Radar-Tab öffnen
In „Mein Weg“ auf den Tab „Radar“ tippen. Oben steht die heutige Kurzlage.
16-Kachel-Slider lesen
Wochentag · Datum · Formsymbol · Level. Volle Form = gemessen/kurzfristig, dünner Rand = Modell, gestrichelt = saisonal oder ohne Daten.
Kachel antippen
Der Tag öffnet ein Detail-Fenster: Früh · Mittags · Nachmittags · Abends mit den Aktualisierungs-Zeiten (3× täglich).
Deine Taxa erkennen
Ein magenta „DEINS“-Marker zeigt Tage, an denen ein Pollen, auf den du sensibilisiert bist, aktiv wird.
Tipps
Geräte
Verbinde Apple Health, Garmin, Fitbit, Withings oder Raumluft-Sensoren für präzisere Tageswerte.
Was du davon hast
Schlaf, Puls, Aktivität und Raumluft machen sichtbar, was dein Körper und dein Zuhause wirklich erleben.
„Meine Geräte“ öffnen
Im Menü „Meine Geräte“ antippen — das ist der zentrale Ort für Wearables und Sensoren.
Gerät verbinden
Auf „Gerät verbinden“ tippen, Anbieter auswählen und die Freigabe bestätigen.
Daten nutzen
Danach fließen Schlaf, Aktivität, Herzfrequenz oder Raumklima in Tagebuch, Trends und ALGI ein.
Tipps
Medikation
Verpackung fotografieren — dein Medikament ist sicher und privat dokumentiert.
Was du davon hast
Du behältst den Überblick über Antihistaminika, Nasensprays & Co. — und hast die Historie beim Arzttermin dabei.
„Medikament“ öffnen
Im Bereich Medikation den Punkt „Medikament aufnehmen“ wählen.
Packung fotografieren
Vorderseite reicht. Name kannst du tippen, wenn die Erkennung unsicher ist.
Speichern
Wird privat abgelegt — keine Wirkstoff-Erkennung, keine automatische Auswertung.
Tipps
Insights
Der Index misst Schlaf, Umwelt, Ernährung, Bewegung, Symptome und Verlauf — und zeigt die besten nächsten Empfehlungen.
Was du davon hast
Du siehst auf einen Blick, wo dein Alltag gerade gut läuft, was dich belastet und welche Handlung heute am meisten bringt.
Index öffnen
Auf der Startseite „AllergoLife Index“ oder im Menü den Index antippen.
Ringe lesen
Jeder Ring steht für einen Bereich: Schlaf, Umwelt, Ernährung, Bewegung, Symptome und Verlauf.
Empfehlung umsetzen
ALGI zeigt dir die beste nächste Empfehlung — z. B. Route ändern, Raum erneut scannen oder Food-Auslöser prüfen.
Tipps
Familie
Kinder, Partner:in oder Ärzt:in einladen — feingranular, jederzeit widerrufbar.
Was du davon hast
Ihr habt einen gemeinsamen Stand. Ärzt:innen sehen nur, was sie sehen sollen.
Familie öffnen
Tab „Familie“ in der Leiste.
Person einladen
„+ Einladen“ → Link oder E-Mail. Person legt eigenes Profil an.
Rechte setzen
Read-only, mitwirken oder eigenes Sub-Profil. Widerruf mit einem Tap.
Tipps
Encasing-Rezept oder Folgerezept in wenigen Schritten anfragen — ohne Praxisbesuch, wenn deine Ärzt:in mitmacht.
Was du davon hast
Du sparst Wege und behältst alle Rezept-Anfragen dokumentiert an einem Ort.
„Mein Arzt & Therapie“ öffnen
Praxis auswählen oder neu hinterlegen (Name, Adresse, Fax/Mail).
Anliegen wählen
Encasing-Rezept, Folgerezept, Nachfrage — als Formular oder Freitext.
Absenden
Anfrage geht direkt an die Praxis. Rückmeldung landet in deinem Postfach.
Tipps
Versorgung
Milbendichte Bezüge — der evidenzbasierte Standard bei Hausstaubmilben-Allergie.
Was du davon hast
Deutlich weniger Milben-Allergen im direkten Schlaf-Kontakt. Wirkung studienbelegt.
Bedarf klären
Betten-, Decken- und Kissengrößen im Profil eintragen.
Set wählen
Passend zu Matratze, Decke, Kissen. Family-Sets vergünstigt.
Bestellen
Externer Zahlungsdienstleister, Versand innerhalb Deutschlands.
Tipps
Übliche Allergie-Apps zeigen dir, was die Hersteller ihrer Geräte melden. Ein Luftreiniger sagt „gute Luft", ein zweiter im selben Raum sagt „mäßig", ein Fitness-Tracker mischt seine Zahlen dazu — und du sollst dir daraus einen Reim machen. allergoSMART dreht das um: deine Räume und dein Alltag sind die Wahrheit, alle Geräte richten sich daran aus.
Für jeden Raum bestimmen wir automatisch den Messsensor mit der besten Qualität — den Referenzsensor. Nur seine Werte fließen in dein Allergie-Profil.
Ein Luftreiniger mit Bord-Sensor darf sich nicht selbst grün melden. Der Guard erkennt Aktoren und schließt sie als Referenz aus — auch wenn zwei im selben Raum stehen.
Widersprüchliche Werte werden nicht gemittelt und nicht doppelt gezählt. Du siehst einen konsistenten Verlauf — nicht das Rauschen von vier Hersteller-Apps.
Für jede Metrik (Feinstaub, CO₂, VOC, Radon, Temperatur, Luftfeuchte …) bestimmt ein Resolver pro Raum eine Rolle:
Referenz ist ein Gerät nur, wenn es Umgebungsluft misst und kein Aktor ist. Reiniger-Kategorien (raumluftreiniger, purifier) und Aktor-Fähigkeiten (actor_*, fan, hepa,ionizer, uv) werden ausgeschlossen. Dadurch können sich zwei Reiniger im selben Raum nicht gegenseitig „grün melden".
Räume ohne Referenz aktivieren den Bord-Sensor eines vorhandenen Geräts als owner — deshalb fragt der Einrichten-Wizard nach dem Standort im Raum, damit die Werte gut passen.
Hunderte Allergene, wissenschaftliche Artikel, aktuelle Allergologie, Epigenetik und Twin-Forschung werden zu verständlichen Hinweisen verbunden.
Wohnraum, Essen, Laufstrecke, Schlaf, Wearables, Symptome und Standort werden zu einem Alltagstrend mit konkreten Empfehlungen verdichtet.
Die Allergie-Systeme sind EU-weit zum Patent angemeldet. Der Fokus bleibt: erklären, priorisieren, Alltag erleichtern — nicht diagnostizieren.
Packung scannen, Barcode lesen, Zutaten mit deinem Profil abgleichen. Für Teller ohne Barcode: ein Foto in „Mein Essen“.
Nahrungsmittel öffnenRoute setzen oder aus dem Wearable übernehmen. Pollen, Luftqualität und bessere Zeitfenster werden verständlich angezeigt.
Mein Weg öffnenUhr, Ring oder Raumluft-Sensor verbinden. Schlaf, Aktivität und Raumklima machen ALGI deutlich aussagekräftiger.
Geräte öffnen
Beschreibe SASHA deine Beschwerden ganz natürlich per Sprache. Im Hintergrund hilft AllergoGPT beim Sortieren: Symptome, mögliche Auslöser, Alltagssituation, Verlauf und nächste sinnvolle Fragen. Das Ergebnis kannst du speichern, ausdrucken oder mit Ärzt:in bzw. Apotheke teilen. Musst du aber nicht.

Der ALGI bündelt Laborwerte, Wearable-Daten, Ernährung, Bewegung, Laufstrecke, Umwelt, Schlaf und Symptomverlauf zu einem Wert 0–100 — höher = besser unter Kontrolle. Die fünf Ringe zeigen dir, welcher Lebensbereich gerade zieht: Schlaf, Umwelt, Ernährung, Bewegung, Symptome. Der AllergoLive Index misst die Signale fortlaufend und schlägt den besten nächsten Schritt vor.

